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| Nachrichten | ||||||
| Heimkosten: Finanzamt darf bei Paaren doppelt kürzen Erben wollten für ihre inzwischen verstorbene Mutter und deren Mann durchsetzen, dass das Finanzamt höhere Heimkosten des Ehepaares als Krankheitskosten anerkennt. Die Behörde hatte die rund 28 000 Euro Kosten des Ehepaares um die Ersparnis für den aufgelösten Haushalt gekürzt – und ...
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| Unternehmensanleihen: Beate Uhse ist pleite Beate Uhse, Deutschlands bekanntester Erotikhändler, hat Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen steckt seit Längerem in Schwierigkeiten und scheiterte letztlich daran, dass sich eine 30 Millionen Euro schwere Anleihe nicht umschulden ließ. Sie ist mit 7,75 Prozent verzinst und hätte im Sommer ...
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| Freibadunfall: Rettung zu schleppend Bademeister müssen den Badebetrieb fortlaufend auf Gefahrensituationen für Badegäste überwachen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden (Az. III ZR 60/16). In einem kommunalen Naturfreibad hatte sich ein zwölfjähriges Mädchen unter Wasser in einem Bojenseil verfangen.
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| ETF: Mit Indexfonds Geld anlegen Börsengehandelte Fonds (englisch: Exchange Traded Funds, ETF) sind der ideale Weg für die Wertpapieranlage. Die meisten dieser Fonds sind Indexfonds. Ihr typisches Merkmal: Anders als deutlich teurere gemanagte Fonds zeichnen sie die Entwicklung von Börsenindizes wie des Dax nach. Mit ETF ...
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| Nürnberger Versicherung: Extragebühr nur nach Zustimmung erlaubt Ungefragt erhielt Finanztest-Leser Norbert S.* eine Bescheinigung seiner Versicherungsbeiträge 2017 für eine Sterbegeldversicherung bei der Nürnberger Versicherung zugeschickt. Absender war eine Generalagentur der Nürnberger Versicherung, Klambt & Endres. Im Schreiben stand: 3,25 Euro ...
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| Tacho-Betrug Am Tacho drehen bringt viel Geld Die Stiftung Warentest hat sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift „Finanztest" nun ebenfalls des Themas angenommen. Neue Zahlen zu den möglichen Manipulationen können aber auch die Warentester nicht liefern. So bleibt aufgrund der Münchner Razzien im Jahr 2011 die Schätzung, dass ein ...
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| Zinsportale im Test Beim Sparen auf Finanzportale zurückzugreifen und die dortigen Angebote zu vergleichen, kann sich finanziell lohnen. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest. Allerdings: Verbraucher sollten sich vorab genau informieren, bevor sie sich entscheiden, ihr Geld online bei einer Bank anzulegen.
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| Bestattungsvorsorge: So sicher ist das Geld bei Treuhandgesellschaften Die Stiftung Warentest untersuchte für die Zeitschrift "Finanztest" (Ausgabe 2/2018) vier Treuhandgesellschaften, die zusammen derzeit über eine Milliarde Euro verwalten. Das Ergebnis: Bei drei der vier geprüften Gesellschaften ist das Geld gut geschützt. Lediglich bei einem Unternehmen bekommt ...
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| Wie ein Ratenkauf teuer zu stehen kommt Eine aktuelle Übersicht mit Zinssätzen bietet die Stiftung Warentest auf ihrer Internetseite (kostet 2 Euro). Beim Abschluss eines Ratenkredits profitieren Sie von neuen Spielregeln. Künftig müssen Versicherungsnehmer nicht nur bei Vertragsabschluss, sondern losgelöst von der Verkaufssituation ...
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| Welche Geldanlage wie viel bringt Nach Ansicht der Stiftung Warentest sind solche Angebote aber nicht unbedingt empfehlenswert. «Wir halten die Sicherungseinrichtungen dieser Länder mit geringer Wirtschaftskraft für nicht stabil genug, um bei einer Bankpleite alle Kunden zeitnah zu entschädigen», heißt es in der aktuellen Ausgabe ...
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| Web | ||||||
| Geschlossene Immobilienfonds: Warnliste von Finanztest (Stiftung Warentest) Jährlich gibt Finanztest (Stiftung Warentest) eine Warnliste heraus, in der besonders risikoreiche offene und geschlossene Fonds gelistet werden.
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